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Ihr Spruch des Tages

Ihr Mantra des Tages für die neue Woche vom 26. Oktober bis 1. November 2026

Das Mantra des Tages begleitet Sie durch die ganze Woche vom 26. Oktober bis 1. November und gibt täglich Rat.

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Mond-Sextil-Jupiter: Der Tag, an dem wir aufatmen

Der „goldene“ Oktober verabschiedet sich unter düsteren Vorzeichen. Da gibt es Sterne, deren Energien auf negative Emotionen zielen. Aber, wo Schatten sind, ist auch das Licht nicht weit und darum lassen wir uns von den Spannungen und Hindernissen nicht runterziehen. Ja, die Sterne zeigen sich von einer recht sperrigen Seite und bringen Dinge an die Oberfläche, die lange versteckt irgendwo geschlummert haben.

Alte Wunden werden aufgerissen und können mehr schmerzen, als uns lieb ist. Diese Tage können wir aber auch als Chance sehen, weil festgefahrene Situationen aufgebrochen und endlich in Frieden losgelassen werden können. Am Montag sehnen wir uns mit dem Vollmond im Stier nach mehr Sicherheit und festen Boden unter den Füßen. Gleichzeitig trifft sich auch die Sonne mit Pluto im Quadrat und da werden die Ellenbogen ausgefahren.

Wir lassen uns auf gefährliche Machtspielchen ein, wollen andere kontrollieren. Und  dann merken wir am Donnerstag, dass es auch anders geht und dass gute Argumente und Verständnis uns weiter bringen als Aggression.

Eine Erkenntnis, die uns aufatmen lässt. Allerdings nur kurz. Denn am Freitag mit Merkur und Mars im Quadrat sind wir wieder im Streit-Modus. Böse Worte sind schnell ausgesprochen, der Ton wird immer schärfer und aus Kleinigkeiten werden Lawinen, die uns überrollen und durcheinanderwirbeln. Oberstes Gebot ist dann: erst denken, dann reden. Ganz besonders, wenn es um berufliche und finanzielle Dinge geht.

An Allerheiligen atmen wir durch, werden ganz still und verbinden uns mit den lieben Menschen, die wir verloren haben und schmerzlich vermissen. Sehnsucht und Liebe umhüllen uns wie ein warmer Mantel. 

Mantra der Woche

,,Ich breche feste Muster auf und erkenne, dass ich meinen Weg umso sicherer gehen und aufatmen kann.“

Artikelbild und Social Media: Juanmarcos/AdobeStock